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Pulsarmbänder – effektives Training für Anfänger und Profis

Pulsarmbänder Ein Pulsarmband kann eine echte Hilfe beim Training sein. Anfänger profitieren, weil sie sich zu Beginn nicht überlasten und Sportler können durch die Ermittlung der Herzfrequenz effektiver trainieren. Auch wer abnehmen möchte, macht mit einer Pulsuhr nichts falsch, da die optimale Fettverbrennung in einem bestimmten Bereich stattfindet. Pulsarmbänder, die lediglich den Puls messen, gibt es heute kaum noch. Zusätzliche Funktionen und Features wie die Ermittlung der zurückgelegten Strecke, der Kalorienverbrauch oder eine Erinnerung an das Training gehören heute zum Standard. Nachstehend erfahren Sie, für wen und weshalb sich das Training mit einem Pulsarmband lohnt und auf welche verschiedenen Typen Sie zurückgreifen können. Darüber hinaus erhalten Sie eine Auflistung bekannter Marken und Gründe, weshalb Sie Ihr neues Pulsmesser Armband am besten in einem Online Shop bestellen.

Pulsarmband Test 2020

Wer auf ein Training mit Pulsuhr keinesfalls verzichten sollte

Pulsarmbänder Im Leistungssport dient die Herzfrequenz längst als elementarer Bestandteil für die Zusammenstellung des Trainingsplans. Ebenfalls obligatorisch ist eine Pulsuhr bei der sportlichen Betätigung von Menschen, die an Vorerkrankungen des Herz- oder Kreislaufsystems leiden. In einem Pulsarmband Test waren weitere Gruppen Sportanfänger, die zu Beginn ihrer Trainingseinheiten eine Orientierung für die ideale Trainingsintensität haben wollten, sowie Abnehmwillige, die den optimalen Fettverbrennungspuls für ein schnelleres Schmelzen der Pfunde nutzten.

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Für eine absolut sichere Ermittlung des idealen Trainingspulses müssen Sie einen Sportmediziner oder Kardiologen aufsuchen. Dieser wird eine umfassende Leistungsdiagnostik durchführen und Ihnen danach die Pulsbereiche mitteilen, in welchen Ihr Training stattfinden sollte. Unabdingbar ist eine solche Leistungsdiagnostik für Menschen, die an Vorerkrankungen leiden oder sehr lange keinen Sport betrieben haben. Alle anderen dürfen für die Ermittlung der Pulsbereiche auf die folgende Formel zurückgreifen:

Pulsbereich Berechnung
Maximaler Puls 220-Lebensalter
Einstiegsbereich Maximaler Puls * 0,5 bis maximaler Puls * 0,6

[Bei einem 30 Jahre alten Menschen bedeutet dies einen Bereich zwischen 95 (190*0,5) und 114 (190*0,6)]

Dieser Bereich eignet sich insbesondere für Menschen, die lange Zeit keinen Sport gemacht haben oder sich nach einer Verletzung oder Erkrankung rehabilitieren möchten.

Fettverbrennungsbereich Maximaler Puls * 0,6 bis maximaler Puls * 0,7

Selbstverständlich verbrennt der Körper bei Bewegung immer fett, unabhängig in welchem Pulsbereich Sie sich befinden. Etwas höher ist dieser Effekt allerdings in dem genannten Bereich.

Aerober Bereich Maximaler Puls * 0,7 bis maximaler Puls * 0,8

Der aerobe Bereich ist hauptsächlich für die Steigerung der Ausdauer ideal. Das Training ist zwar anstrengend, kann aber über einen längeren Zeitraum absolviert werden. Gleichzeitig kommt es in diesem Bereich zu einer deutlichen Verbesserung der Herzleistung und des Atemsystems.

Anaerober Bereich Maximaler Puls * 0,8 bis maximaler Puls * 0,9

Ein Training im anaeroben Bereich ist extrem anstrengend und sollte laut Empfehlungen von Anfängern nicht durchgeführt werden. Perfekt sind kurze Einheiten, die neben einer Verbesserung der Kraftausdauer den Muskelaufbau ankurbeln und bei ambitionierten Sportlern zu enormen Leistungssteigerungen im Ausdauerbereich führen.

Warnbereich Maximaler Puls * 0,9 oder höher

Diesen Bereich erreichen laut Erfahrungen nur Leistungssportler und wird nur in Einheiten von wenigen Minuten oder gar Sekunden für das Training genutzt.

Hinweis: Eine weitere Möglichkeit für die Ermittlung Ihrer maximalen Pulsfrequenz besteht im mehrmaligen Sprinten mit einem Pulsmesser Armband. In einem Pulsband Test rannten die Teilnehmer für einige Sekunden so schnell sie konnten und schauten danach auf das Aktivitätsarmband mit Pulsmesser. Der durchschnittliche Wert nach mehrmaliger Wiederholung kann als Maximalpuls gewertet werden.

Und noch ein Tipp: Beachten Sie, dass sich die einzelnen Pulsbereiche im Laufe des Trainings ändern können. Je trainierter ein Mensch ist, desto höher liegt in der Regel die maximale Pulsfrequenz.

Pulsarmband mit oder ohne Brustgurt?

Pulsarmbänder gibt es mit diversen Funktionen und in unterschiedlichen Designs und Formen. Einer der größten Unterschiede besteht in einem Pulsarmband Test jedoch zwischen den Modellen mit Brustgurt und den Modellen ohne Brustgurt. Im Gegensatz zu einem Pulsarmband, welches wie eine herkömmliche Armbanduhr am Handgelenk getragen wird und per Lichtsensor den Pulsschlag ermittelt, muss bei den Modellen mit Brustgurt ein zweites Teil am Oberkörper auf Herzhöhe befestigt werden. Hierbei wird nicht der Pulsschlag ermittelt, sondern die Herzfrequenz. Die Herzfrequenz bezieht sich auf die Herzschläge pro Minute, die Pulsfrequenz auf den darauf folgenden Blutfluss in den Adern. Bei einem gesunden Menschen sind diese Werte in der Regel identisch.

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Eine Pulsuhr oder ein Aktivitätsarmband mit Brustgurt gelten laut einem Pulsband Test als genauer und zuverlässiger in Bezug auf die Messergebnisse. Nachteil dieser Modelle sind jedoch die höheren Anschaffungkosten, der höhere Aufwand beim Befestigen und ein, je nach Modell, mitunter störende Gefühl am Oberkörper.

Hinweis: Unabhängig davon, für welches Modell Sie sich letztlich entscheiden, können nahezu alle Pulsarmbänder aus einem Testbericht mit dem Smartphone (Android und/oder Apple) und entsprechenden Apps (Runtastic, Nike Plus, etc.) verbunden werden. Einige Hersteller (z.B. Beurer, Hozora, Mio LINK Pulsarmband) bieten außerdem eine Bluetooth und mp3 Funktion, sodass Sie über die Smartwatch Ihre Musik beim Training steuern können.

Vor- und Nachteile von Pulsarmbändern im Überblick

  • individuell abgestimmtes Training möglich
  • viele Modelle sind mit diversen Zusatzfunktionen ausgestattet
  • ideale Hilfestellung für Sportanfänger
  • häufig kompatibel mit anderen Geräten (Smartphone, Laptop, Tablet, etc.)
  • hoher Tragekomfort bei ultraleichten oder leichten Pulsarmbändern
  • Pulsarmbänder mit Brustgurt können als störend empfunden werden
  • Modelle mit vielen Funktionen und modernster Technik mitunter teuer in der Anschaffung

Beliebte Marken im Pulsarmbänder Vergleich

Auf der Suche nach einem Pulsarmband werden Sie auf zahlreiche Marken und Modelle stoßen. Dabei muss ein sehr gutes Pulsarmband oder gar ein Testsieger nicht teuer sein. Einstiegsmodelle gibt es bereits für Preise von unter 20 Euro. Lediglich aufwendige Fitnessuhren mit integriertem Pulsmesser von Garmin oder fitbit sind mit Preisen von mehr als 100 Euro nicht billig erhältlich. Zu den Marken, deren Modelle laut den Bewertungen von Hobby- und Profisportlern und einem Pulsarmband Test überzeugen, gehören unter anderem:

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  • Puma Pulsarmband
  • Mio LINK Pulsarmband
  • Nike Pulsarmband
  • Beurer Pulsarmband
  • Hozora Pulsarmband
  • Y5 Pulsarmband
  • XOSS / antPulsarmband
  • Samsung Pulsarmband
  • Polar Pulsarmband
  • Apple Pulsarmband
  • Fit-power Pulsarmband
  • Scosche Pulsarmband
  • newgen Pulsarmband

Wo Sie Pulsarmbänder kaufen und dabei sparen können

Im Allgemeinen ist Equipment für den Gesundheits- und Fitnessbereich in der Regel bei einem Onlineanbieter recht günstig erhältlich. Die Angebote sind vielfältig, sodass Sie einen gründlichen Preisvergleich durchführen können. Damit Sie Ihr bestes Pulsarmband finden, stehen Ihnen in einem Online Shop Erfahrungsberichte und Bewertungen der bisherigen Käufer zur Verfügung und im Zweifelsfall können Sie die meisten Betreiber telefonisch oder per E-Mail für eine individuelle Beratung hinzuziehen.

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