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Trainingscomputer – perfekte Planung und Auswertung des Trainings

Trainingscomputer Kein Training gleicht dem anderen. Nur, wenn immer wieder neue Trainingsreize gesetzt werden, ist eine Leistungssteigerung und das Vermeiden von Verletzungen möglich. Das erfordert allerdings eine präzise Planung und Kontrolle, wofür wichtige Parameter ermittelt, festgehalten und bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Trainingscomputer sind Mini-Computer mit speziellen Sensoren, welche die Trainingsdaten aufzeichnen und speichern. Nicht nur Leistungssportler, sondern auch Hobbyathleten profitieren von den vielen, professionellen Funktionen. Mit einem Trainingscomputer und gutem Trainingsplan können die gesetzten Ziele optimal erreicht werden. Von Vorteil sind die Computer auch für Menschen, die über kein gutes Körpergefühl verfügen, etwa Anfänger oder Sportler nach einer langen Erkrankung beziehungsweise einer längeren Auszeit. Mit ihren vielseitigen Funktionen sind Trainingscomputer für alle aktiven Sportler ein zuverlässiger, praktischer Begleiter. Immer mehr im Kommen sind Trainingscomputer ohne Brustgurt.

Trainingscomputer Test 2020

Was sind Trainingscomputer?

Trainingscomputer Ein Trainingscomputer hat ein größeres Display als ein Fitness-Armband oder eine Trainingsuhr und wird speziell für die Planung, Überwachung und Auswertung der sportlichen Aktivitäten konzipiert. Sie sind eine Weiterentwicklung der Pulsuhren und weisen daher viele Gemeinsamkeiten mit einer Smartwatch auf.

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Es gibt einerseits Trainingscomputer mit Brustgurt, bei denen die Werte per Funk an den Mini-Computer weitergeleitet werden oder andererseits Trainingscomputer ohne Brustgurt, welche die Daten am Handgelenk mithilfe von optischen Sensoren bestimmen. Bei der optischen Messmethode durchdringen LEDs das Gewebe und die Blutgefäße. Letztere Methode setzt sich immer mehr durch.

Der Brustgurt wird oft als unangenehm und störend empfunden, kann drücken und scheuern. Bevor der Gurt angelegt wird, muss er leicht befeuchtet werden. Später sorgt das Schwitzwasser für den erforderlichen Kontakt. Der Gurt wird unterhalb der Brust, beziehungsweise Brustmuskulatur angelegt und mit den daran befindlichen Haken geschlossen. Wichtig ist, dass der Gurt weder zu fest, noch zu locker anliegt.

Tipp! Beim Trainingscomputer mit Brustgurt müssen die Elektroden flach auf der Haut, die Sendeeinheit mittig und aufrecht positioniert werden.

Welche Vorteile haben Trainingscomputer für Sportler?

Kennen Sie stets Ihren aktuellen Fitnessstand, können Sie Ihre Ziele konkret verfolgen und gezielt Schwachstellen trainieren. Sie behalten die Kontrolle über Ihre persönlichen Belastungsgrenzen und können Ihr Training darauf abstimmen.

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Im Trainingscomputer Test zeigt sich, dass gerade Untrainierte mit den Geräten weniger Gefahr laufen, sich zu überfordern. Trainingscomputer unterstützen Sie, Ihre Kondition zu steigern, das Beste aus dem Training zu holen, mehr Fett zu verbrennen und somit auch das Gewichte zu regulieren oder auch bei Leistungssteigerungen im Profibereich. Die kleinen Helfer sind dabei für fast jede Sportart geeignet.

Welche Funktionen bieten Trainingscomputer?

Einfache Geräte verfügen im Trainingscomputer Test zusätzlich zur Messung der Herzfrequenz über eine Anzeige von Uhrzeit und Datum, eine Stoppuhr und die Möglichkeit, Dauer, Streckenlänge, Geschwindigkeit und bewältigte Höhenunterschiede aufzuzeichnen.

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Oftmals können Trainingscomputer auch als Schrittzähler eingesetzt werden oder zum Auswerten des Schlafverhaltens. Geräte mit GPS erlauben eine sehr genaue Aufzeichnung der zurückgelegten Strecke und der dazu benötigten Geschwindigkeit. Weitere mögliche Ausstattungen:

  • Anzeige von Text-Nachrichten, E-Mail, SMS
  • Steuerung der Musikwiedergabe vom Smartphone
  • Barometrischer Höhenmesser
  • Elektronischer Kompass:
  • Vibrationsalarm
  • Wetterinformationen

In Zukunft werden sehr gute Trainingscomputer auch die gesundheitliche Verfassung checken und beispielsweise bei einem Infekt darauf hinweisen, maximal ein leichtes Training zu absolvieren. Viele Hersteller tüfteln bereits an diesem Tool.

Funktionen hochwertiger Trainingscomputer

Möglich sind beispielsweise:

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Funktion Nutzen
Herzfrequenzmessung
  • Steuerung der optimalen Trainingsintensität
  • Festlegen von Herzfrequenz-Zonen
Running Index
  • Auswertung der Laufeinheiten
  • zeigt Fortschritte der Laufleistung auf
  • aufgezeigte Verbesserungen motivieren
  • bei Stagnation oder Verschlechterung ist dies ein Zeichen, den Trainingsplan zu überarbeiten
Training Nutzen
  • Zusammenfassung des Trainings
  • lässt zum Beispiel Leistungssteigerungen erkennen
Distanz- und Geschwindigkeitsmessung
  • per GPS
  • sehr genau
Back-to-Start-Funktion
  • führt zurück zum Start, dem Ausgangspunkt des Trainings

Die Messung der Geschwindigkeit und der zurückgelegten Strecke mit GPS funktioniert im Trainingscomputer Test nur bei freiem Himmel einwandfrei. Es ist möglich, dass in der Nähe von hohen Gebäuden oder Wäldern der Satellitenempfang zeitweise unterbrochen wird. Bei Indoor-Sportarten arbeiten Trainingscomputer mit Beschleunigungssensoren.

Interessante Funktionen sind weiterhin die automatische Erfassung von Runden und Pausen sowie der Intervalltimer für Ausdauer- und Kraftsportler, mit dem sich HIIT- und Tabata-Intervalle einfach einstellen lassen.

Vorbereitung auf das Training

Vor Trainingsbeginn wird zunächst das individuelle Trainingsziel festgelegt, zum Beispiel die Streckenlänge oder ein bestimmter Wettkampf. Dafür werden die verschiedensten Informationen abgefragt und der darauf zugeschnittene Trainingsplan erstellt. Nach erfolgter Synchronisation kann auch schon mit dem maßgeschneiderten Training begonnen werden.

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Namhafte Hersteller sind zum Beispiel:

  • Polar
  • Sigma
  • Kettler
  • Spoq
  • Mapjack

Polar, als eines der führenden Unternehmen im Bereich sportliches Equipment, bietet verschiedene Trainingscomputer an. Beispielsweise den Polar RCX3 Trainingscomputer, mit dem vier verschiedene Sportprofile unterstützt werden: eines für Läufer, zwei für Biker und eines für weitere Sportarten.

Die Polar RCX3 liefert nach der Beendigung des Trainings eine kurze Zusammenfassung der erzielten Leistungen, basierend auf Herzfrequenz und Belastung. Bis zu 99 Trainingseinheiten sowie 99 Zwischenzeiten können gespeichert werden. Angezeigt wird die durchschnittliche oder gegenwärtige Herzfrequenz und den Kalorienverbrauch. Wird der vorgegebenen Pulsbereich nicht eingehalten, gibt das Gerät ein Warnsignal ab. Per Polar DataLink werden die Ergebnisse auf den PC, Laptop oder Tablet übertragen.

Beliebte Trainingscomputer von Polar sind außerdem:

  • Polar ft1
  • Polar ft4
  • Polar ft7

Wo können Sie günstig Trainingscomputer kaufen?

Wertvolle Informationen für Ihren Trainingscomputer Vergleich erhalten Sie im Internet, wo andere Nutzer über ihre Erfahrungen berichten. Empfehlungen, Bewertungen und Erfahrungsberichte können sie den Rezessionen von Online Shops entnehmen. Ein aktueller Testbericht von Stiftung Warentest über Trainingscomputer liegt derzeit nicht vor. Bei Ihrem Trainingscomputer Test sollten Sie nicht nur auf die Preise achten. Ihr Testsieger sollte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

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Überlegen Sie sich vor dem Kauf, welche Funktionen Sie benötigen, beziehungsweise nutzen möchten. Umso umfangreicher die Ausstattung, desto teurer sind die Geräte in der Regel. Beim Preisvergleich werden Sie feststellen, dass die Angebote im Online Handel preisgünstig und sehr umfangreich sind. Markengeräte kosten meist mehr als Noname-Produkte. Im Fachhandel erhalten sie nur wenige ausgesuchte Modelle. Bedenken Sie, dass Sie von billig angebotenen Trainingscomputer keine hohe Qualität und lange Lebensdauer erwarten können.

Vor- und Nachteile von Trainingscomputern

  • können zur Motivationssteigerung beitragen
  • helfen das Training zu strukturieren, effektiver zu planen, den Überblick zu behalten und optimal auszuwerten
  • sehr viele Funktionen
  • für verschiedenen Sportarten geeignet
  • ein Trainingscomputer ist in der Regel teurer als eine Trainingsuhr

Ein Trainingscomputer ist Trainingspartner und Trainer zugleich: Gute Geräte ermöglichen eine präzise Planung, Durchführung und Auswertung von Lauf-, Bike, Schwimm- und vielen anderen Trainingseinheiten sowohl von Hobby- als auch von Profisportlern.

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